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Gynäkologie

Schwangerschaft begünstigt neue, hochpathogene Grippevirus-Varianten

Die Immunantwort während der Schwangerschaft verstärkt nicht nur die Pathogenität von H1N1-Grippeviren, sondern begünstigt auch die Entstehung neuer, hoch-virulenter Stämme. Zu diesen Ergebnissen gelangt eine aktuelle Studie. mehr…

Bessere Orientierung

Lotsen für die Krebstherapie

Eigens dafür ausgebildete Lotsen sollen Krebspatienten künftig bei ihrer Therapie begleiten. Das fordern Gesundheitspolitiker von CDU und SPD. Denkbar sei sogar ein neues Berufsbild. mehr…

Langzeit-Studie

Daten stützen Demenz-Prävention durch Modifikation der Lebensweise

Aktuelle Daten einer noch laufenden Langzeit-Studie bekräftigen die Bedeutung vaskulärer Risikofaktoren im mittleren Alter für die Entwicklung von Demenz-Symptomen. mehr…

Vakzine

Vierfach-Impfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen verfügbar

Ab sofort steht in Deutschland ein weiterer Kombinationsimpfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln und Varizellen zur Verfügung. Es ist der einzige MMRV-Kombinationsimpfstoff mit einer FDA-Zulassung. mehr…

Reisediarrhö

Empirische Antibiotika-Gabe nur bei schwerkranken Patienten

Die Behandlung von Patienten mit Reisediarrhö kann die Ausbreitung resistenter Erreger begünstigen. Insbesondere die Entscheidung zur Antibiotika-Therapie müsse wohlüberlegt sein, betonen Mediziner. mehr…

Impfschutz von bis zu 100 Prozent

Hoch wirksamer Malaria-Impfstoff erfolgreich getestet

In einer klinischen Studie mit einem neuen Impfstoff gegen Malaria haben Tübinger Wissenschaftler einen Impfschutz von bis zu 100 Prozent erreicht. Wie Professor Peter Kremsner und Dr. Benjamin Mordmüller vom Tübinger Institut für Tropenmedizin und dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) berichteten, wurden für die Impfung Malaria-Parasiten des Biotechnologie-Unternehmens Sanaria eingesetzt. mehr…

Kohorten-Studie aus Dänemark

Fördert die hormonelle Kontrazeption Depressionen?

Schon lange gibt es die Sorge, dass es einen Zusammenhang zwischen der hormonellen Kontrazeption und der Stimmung besteht. Und klinische Studien lassen vermuten, dass Veränderungen des Östrogen-Konzentrationen Depressionen triggern, wobei niedrige Estradiol-Spiegel mit vermehrter Depressivität einhergehen. mehr…