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Allgemeinmedizin
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Diät

Proteinarme Ernährung verbessert Kohlenhydrat-Stoffwechsel

Eine proteinarme Diät steigert bei Mäusen die Fett- und Kohlenhydrat-Verbrennung und damit den Energieverbrauch, haben nun Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum festgestellt. mehr…

Universität Erlangen-Nürnberg

Forscher will günstige Bein-Prothesen aus Plastikmüll entwickeln

Vom Joghurtbecher zur Prothese: Ein Forscher aus Bayern will günstige Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker für Minen- und Kriegsopfer herstellen. Dabei gilt es, einige Probleme zu überwinden. mehr…

Studie

Hochsaison für Salmonellen und Campylobacter

Sommerzeit ist Keimzeit: Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Zahl der bakteriellen Erkrankungen. Eine aktuelle Studie belegt den Zusammenhang zwischen steigender Umgebungstemperatur und dem Vorkommen bakterieller Infektionen. mehr…

Studie „Global Burden of Disease“

Kardiovaskuläre Krankheiten noch immer weltweit die Haupt-Todesursache

Herz- und Gefäß-Krankheiten sind weltweit weiterhin die Haupt-Todesursache; 2013 starben rund 17 Millionen Menschen daran. Knapp ein Drittel aller Todesfälle hatten kardiovaskuläre Ursachen. mehr…

Wirkung des Hunger-Hormons Ghrelin

Leere Bäuche lernen gerne?

Ein voller Bauch studiert nicht gern – dieses Credo kennen wir noch aus Schulzeiten. Aber wie steht es mit Phasen des Hungers? Seit mehr als einem Jahrzehnt ist bekannt, dass das Hunger-Hormon Ghrelin im Tierexperiment die Denkleistung verbessert, vor allem auf dem Feld des räumlichen Lernens. Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie haben sich daher die Wirkung des Peptids bei Menschen angesehen. Hier ist der Sachverhalt komplexer. mehr…

Studie mit 50 Patienten

Burnout: Frühe Bindungs-Erfahrungen bestimmen mit über das Erschöpfungsrisiko

Zu viel Arbeit und wenig Freizeit bei geringer Wertschätzung der Leistung – diese Gründe werden häufig angeführt, wenn es um das Thema Burnout geht. Ein Team von Psychosomatikern und Psychotherapeuten bringt nun einen weiteren Aspekt ins Spiel. mehr…

Neuronale Mechanismen identifiziert

Wie uns das Hirn „schwierige Situationen“ korrekt bewerten lässt

Eine Person beleidigt uns, gleichzeitig lächelt sie uns an. Wie soll unser Gehirn das interpretieren? Als Affront oder freundliche Geste? Forscherinnen des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Universität Haifa in Israel haben nun die neuronalen Mechanismen identifizieren können, die uns eine Situation als positiv oder negativ interpretieren lassen („Human Brain Mapping“). mehr…